Kulturtenne

Projekt – Kulturtenne Gut Adolphshof

Die Sozialtherapie gGmbH plant 2022/23 die Errichtung einer Kulturtenne für bis zu 100 Nutzer*innen als inklusivem Begegnungsraum mit den Themen Ökologie – Bildung – Kultur.

Ein Fördermittelantrag für das Projekt ist gestellt.
Die Zuständigkeit für die Mittelvergabe liegt im Bereich des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Eine Entscheidung über eine Förderung im Rahmen der ZILE-Richtlinie wird im nächsten Frühjahr erwartet.

 

Kulturtenne auf dem Adolphshof

Kulturtenne

2021-09-26T15:52:15+02:0011. August 2021|

Impressum der Sozialtherapie

Rechtliche Verantwortung
Für die Inhalte der Allgemeinen Seiten sowie des Bereichs Sozialtherapie ist verantwortlich:

Gut Adolphshof Sozialtherapie gGmbH
Gut Adolphshof 1e
31275 Lehrte-Hämelerwald
Tel. 05175 95 30 21
Fax: 05175 95 30 22
E-Mail: sozialtherapie[at]adolphshof.de

Geschäftsführung:
Walter Adami, Jens Borgmann

Handelsregister:

HRB 201219, Amtsgericht Hildesheim

Bankverbindung:

GLS Bank
IBAN: DE83 4306 0967 0028 3629 00
BIC: GENO DE M 1 GLS

Für den weiteren Aufbau ist jede Spende willkommen.
Zuwendungen sind steuerlich absetzbar.
Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.

Wir sind Mitglied im Anthropoi Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V. und im Paritätischer Niedersachsen

Haftungsausschluss
Auf dieser Seite können sich Interessenten über Gut Adolphshof Sozialtherapie gGmbH und seine Angebote informieren. Alle Informationen werden durchgehend gepflegt, um sie auf aktuellem Stand zu halten. Gut Adolphshof Sozialtherapie gGmbH übernimmt jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben. Gut Adolphshof Sozialtherapie gGmbH hat die auf dieser Seite verlinkten Seiten mit größtmöglicher zumutbarer Sorgfalt geprüft. Die Gesellschaft weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass sie für die Inhalte solcher Seiten nicht verantwortlich ist, jegliche Haftung ablehnt und sich die Inhalte dieser Seiten nicht zu Eigen macht

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2021-04-06T07:12:36+02:006. April 2021|

Leitbild der Werkstätten

Leitbild für die sozialtherapeutischen Werkstätten auf dem Adolphshof

Wir bieten Arbeitsplätze und qualifizierte Betreuung für Menschen mit Assistenzbedarf, die von den Wohngruppen der Gut Adolphshof-Sozialtherapie oder der Umgebung zu uns kommen. Unsere Werkstätten liegen, in Nachbarschaft zu dem Demeter-Betrieb, auf dem Gut Adolphshof.

Grundlage unserer Arbeit ist das Interesse am Anderen. Unser Menschenbild gründet sich in der Anthroposophie und gibt Orientierung in der täglichen Arbeit.

Arbeit kann Identität stiften. Deshalb bieten wir unseren Beschäftigten sinnhafte Arbeitsplätze und schaffen mit ihnen gemeinsam Produkte und Dienstleistungen. Die dazugehörigen Arbeits- und Wirtschaftsprozesse bleiben für die Beschäftigten überschaubar.

Wir bieten berufliche Bildung in klar definierten Berufsbildern und wollen helfen Berufsbiografien zu entwickeln und begleiten.
Die Gestaltung der Arbeitsplätze orientiert sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Beschäftigten. Wir möchten unseren Beschäftigten Entwicklung von Persönlichkeit und Lebensfertigkeiten ermöglichen.
Wir unterstützen den Wunsch nach ausgelagerten Arbeitsplätzen, sowie den Wechsel auf den ersten Arbeitsmarkt.
Der Förderbereich ist in den Werkstattbereich integriert.
Wir streben an, unseren Beschäftigten auch eine Perspektive im Alter zu bieten.
Die Mitarbeiter stellen ihre Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten in den Dienst der in der Werkstatt tätigen Menschen mit Assistenzbedarf. Hierbei legen wir Wert auf einen regen Austausch mit den Mitarbeitern der Wohnbereiche.

Wir wollen nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten fördern, sondern auch Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Entscheidungskompetenzen sollen erübt werden, soziale Beziehungen in der Berufs- und Arbeitswelt ermöglicht und unterstützt werden. Lebenslanges Lernen soll nicht nur unseren Beschäftigten einen Raum für fortwährende Weiterentwicklung geben. Wir verstehen uns als lernende Gemeinschaft, deren Handeln darauf abzielt, alle mit unserer Tätigkeit in Zusammenhang stehenden Prozesse ständig zu überprüfen und zu verbessern.

In unserer Arbeit sind Freude und Humor wichtige Elemente, mit denen wir Lebenszufriedenheit vermitteln wollen. Unser Umgang miteinander ist geprägt von Respekt, Vertrauen und Hilfsbereitschaft.

Die verschiedenen Werkstattbereiche verbindet eine ökologische und nachhaltige Wirtschaftsweise. Seitdem die Werkstätten Adolphshof bestehen, haben sie sich stetig weiterentwickelt. Qualität und Kompetenz sind in den letzten Jahren so gewachsen, dass wir uns weiter öffnen möchten. Durch eine Vernetzung mit anderen verwandten Initiativen und Einrichtungen der Behindertenhilfe streben wir einen Austausch von Kompetenz und Qualität an. Diesen Austausch wollen wir stetig weiterentwickeln.

Stand März 2017

2019-01-14T17:55:38+01:0025. November 2018|

Selbstständig leben mit Assistenz

Leitgedanke

Jeder Mensch hat Anspruch auf die Wahrung seiner Menschenwürde und seiner persönlichen freien Lebensgestaltung. Menschen mit Hilfebedarf im Sinne der Inklusion zu unterstützen erfordert eine Offenheit für Vielfalt, welche die Würde und Bedürfnisse aller Menschen, unabhängig von Behinderung oder Krankheit, einschließt.

Im Mittelpunkt der Handlungsleitlinien des ambulanten Betreuungsdienstes Selbstständig leben mit Assistenz stehen der Mensch und die Entfaltung seines Potentials zu einer freien und sich möglichst selbst bestimmenden Persönlichkeit, die ihre eigenen Lebensperspektiven entwickeln und ergreifen möchte sowie ihr gewünschtes gesellschaftliches Umfeld wahrnehmen und mitgestalten kann.
Das erfordert auf der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ambulanten Dienstes eine Wertschätzung des individuellen Menschen mit seinen ihm eigenen Begabungen und Behinderungen und zugleich die Überwindung normierender Vorstellungen über das Menschsein.
Grundlage ist das anthroposophische Menschenbild nach Rudolf Steiner.

Gesellschaftliche Teilhabe, wie sie im Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gefordert wird, erachten wir als zentrales Motiv unseres ambulanten Dienstes. Die konkrete Umsetzung erfordert ein klientenzentriertes Angebot, welches sich an den Bedürfnissen der Hilfesuchenden orientiert und dabei stets die individuellen Fähigkeiten, Wünsche und Lebensentwürfe respektiert mit dem Ziel, zu größtmöglicher Autonomie zu ermutigen und zu verhelfen.

2019-01-14T17:57:24+01:0025. November 2018|

Leitbild der Sozialtherapie

Wir sind die Gut Adolphshof – Sozialtherapie gemeinnützige GmbH.

Wir bilden eine Gemeinschaft von Menschen, die Hilfe benötigen und denen, die sie geben wollen. Seelenpflegebedürftige erwachsene Menschen finden hier ihren Lebensort.
Wir wollen uns gegenseitig ermutigen, Schritte zu wagen, das eigene Schicksal bewusst anzunehmen, um die eigene Lebensaufgabe zu ergreifen und zu erfüllen.
Wir wollen uns den Lebensfragen nähern, indem wir Anlagen und Fähigkeiten fördern und Grenzen anerkennen. Im Mittelpunkt steht die Beziehung von Mensch zu Mensch, in Respekt vor dem anderen Ich.
Wir wollen einen Rahmen schaffen, in dem die Mitglieder der Gemeinschaft sich als Individualitäten offenbaren und entwickeln können.
Bei der Gestaltung unserer Gemeinschaft wollen wir uns die Gesetze des sozialen Lebens bewusst machen, wie sie sich jeweils aus dem geistigen, rechtlichen und wirtschaftlichen Leben ergeben. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wollen wir beachten und anwenden. Die uns zur Verfügung gestellten Mittel verwenden wir verantwortungsbewusst zur Erfüllung unserer Aufgaben. Freie Mittel, wie zum Beispiel Spenden, ermöglichen uns, besondere Ansätze der anthroposophischen Sozialtherapie, z.B. im kulturellen und therapeutischen Bereich, zu verwirklichen.

Das anthroposophische Menschenbild Rudolf Steiners bildet für uns die Grundlage. Aus ihm ergeben sich die Impulse für die Gestaltung des Alltags, der Arbeit sowie des kulturellen und geistigen Lebens als Wirksamkeit einer sozialtherapeutischen Haltung. Elemente solcher Gestaltung sind für uns:

  • Gemeinsame Mahlzeiten
  • Tischsprüche
  • Morgenkreis
  • Sinnerfüllte Arbeit ( künstlerisch , handwerklich, an der Erde)
  • Künstlerische und religiöse Grundhaltung im Tages- und Jahreslauf und in allen Lebensfeldern
  • Religiöses Leben ( Sonntagsfeier, Bibelabend, Jahresfeste)
  • Teilhabe am allgemeinen kulturellen Leben und am Zeitgeschehen
  • Einbindung in die Region – Natur und Naturerleben
  • Gesunde Lebensführung in einer bewusst gestalteten Umgebung
  • Verantwortlicher Umgang mit den Gaben der Erde
  • Gespräche
  • Hausabende
  • Gemeinschaftskonferenz
  • Therapien
  • Ruhezeiten und Zeiten der Besinnung
  • Freizeitangebote
  • Vorträge / Seminare / Fortbildung
  • Reisen

Beschlossen am 20. Juni 2002

2019-01-14T17:54:45+01:0025. November 2018|

Sozialtherapie

Übersicht Sozialtherapie. Nutzer Überblick verschaffen.

2018-12-04T08:13:10+01:0022. Oktober 2018|

Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

Auf dem biologisch-dynamisch bewirtschafteten Gut Adolphshof bei Lehrte-Hämelerwald ist seit 1996 die Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft gewachsen. Sie bietet inzwischen 44 Männern und Frauen mit geistiger Behinderung ein Zuhause in familienähnlichen Gemeinschaften und Berufstätigkeit in verschiedenen Werkstätten. Für fünf Bewohner stehen eigene kleine Wohnungen zur Verfügung, weitere Plätze sollen im Rahmen ambulanter Betreuung am Hof entstehen.

Das ist unsere Idee: Auf dem Adolphshof einen Lebensort zu schaffen, an dem Menschen mit und ohne Behinderung zusammen arbeiten und leben. Leben lernen in einer überschaubaren Gemeinschaft mit ihren vertrauten Rhythmen im Einklang mit dem Jahreslauf. Ein kulturelles Umfeld, Kunst und religiöse Feiern fördern die Persönlichkeit. Arbeit stiftet Identität für den Einzelnen, Freizeit fördert Empfinden für die Gemeinschaft: beim Singen und Tanzen, bei Ausflügen und Konzerten, beim Feiern der Jahresfeste, beim gemeinsamen Ausrichten der Hofveranstaltungen. Wir versuchen alle Lebensbereiche aus dem Geist der Anthroposophie Rudolf Steiners zu gestalten.

Vier Wohngruppenhäuser sind nach und nach entstanden, in denen die Bewohner in familienähnlicher Gemeinschaft zu Hause sind. Zunächst wurde ab 1996 das ehemalige Kutschenhaus im historischen Hofensemble umgebaut. 1999 folgte der erste Neubau.

Im September 2007 konnte der letzte Neubau für zwei Wohngruppen bezogen werden. Wenn man alle Bewohner und Mitarbeiter zusammen zählt – in Wohnbereichen, Werkstätten und Verwaltung -, umfasst die Sozialtherapeutische Gemeinschaft im Herbst 2014 rund 100 Menschen.

Gleichzeitig mit dem Wohnbereich entstanden die Werkstätten: erst die Tischlerei im ehemaligen Treckerschuppen,dann die Kunst-Werkstatt mit einem eigenen kleinen Neubau -und ab 2001 schließlich die Garten-Werkstatt mit festem Standort und vielen weiteren Einsatzbereichen auf dem ganzen Hof.

Gemeinsam mit der Landwirtschaft wurde 2011 eine Landwirtschaftsgruppe eingerichtet. Ebenfalls seit 2011 entstehen Mitarbeiterwohungen für Menschen mit und ohne Behinderung im nördlichen Teil des Adolphshofes.

2019-01-14T17:54:23+01:0022. Oktober 2018|

Gemeinsames Leben

„Helfer und Hilfebedürftiger zu sein sind die zwei Möglichkeiten, die jeder Lebensweg enthält. Gemeinschaft wird möglich, wenn eine Gruppe von Menschen aus solcher Erkenntnis des Lernens aneinander einen gemeinsamen Lebensbereich gestaltet.“

(aus unserem Leitbild)

Jahresfeste

Das gemeinsame Miterleben des Jahreslaufes ist wesentlicher Bestandteil unseres Gemeinschaftslebens und findet seinen Ausdruck in den Jahresfesten. Diese Feste werden gemeinsam geplant und durchgeführt und sind für uns gelebte Höhepunkte im Jahreslauf.

Michaeli 2014

Freizeitgestaltung

Es gibt eine ganze Reihe von Gruppen und Kursen, die allen hier lebenden Menschen offen stehen, zur Zeit sind das: Chor, Volkstanz, Gymnastik, Film- und Diskoabende, Frauen- und Männergruppe, Redaktion Hofzeitung und Sport.

Großzügige Spende

Wir freuen uns den letzten T5 von VWN gespendet bekommen zu haben!

HAZ Anzeiger Lehrte 24.09.2015

Konzerte und Lesungen

Einmal im Monat laden wir Musiker und Künstler zu Konzerten und Lesungen in unseren Saal. Diese Konzerte sind öffentlich und werden gut besucht.

Urlaubsreisen

Gemeinsame Urlaubsreisen werden gerne von den Hausgemeinschaften und nach Neigung auch gruppenübergreifend angeboten.

Michaeli 2014

2019-01-14T17:53:13+01:0022. Oktober 2018|

Wohnen

Wohngemeinschaften

Das Wohnen findet in Gemeinschaft statt. Zentrum ist die Hausgemeinschaft. Es gibt vier Hausgemeinschaften mit neun bis elf Plätzen. Jeder Mensch mit Unterstützungsbedarf hat ein eigenes Zimmer, das er auf Wunsch selber einrichten kann. In der Regel teilt er sich mit mehreren Mitbewohnern ein Badezimmer. Zentrum jeder Hausgemeinschaft ist der Wohn- und Essbereich. Hier werden alle Mahlzeiten eingenommen und die Freizeit kann man hier gemeinsam verbringen. Es ist Raum für Gespräch, Musik hören, Lesen oder einfach nur am Ofen sitzen. Jede Hausgemeinschaft ist bunt gemischt nach Alter, Geschlecht und Hilfebedarf. Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Dienst. Bei der Aufnahme neuer Bewohner haben die hier lebenden und arbeitenden Menschen ein Mitspracherecht.

Trainingswohnen

An die jeweilige Hausgemeinschaft angeschlossen sind insgesamt vier abgeschlossene Wohnungen für je ein bis zwei Menschen, in denen ein höheres Maß an Eigenständigkeit geübt werden kann.

2019-01-14T17:58:40+01:0022. Oktober 2018|

Arbeiten

Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens.

In unseren Arbeitsbereichen wollen wir den seelenpflegebedürftigen Menschen in unserer Lebensgemeinschaft die Möglichkeit geben, sich durch Arbeit zu verwirklichen.

Entscheidend ist dabei die Freude und Gewissheit, mit dem Arbeiten für andere Menschen etwas Wertvolles zu schaffen.

So besonders wie unsere Produkte sind die mitwirkenden Menschen.

Die zentrale Aufgabe der Werkstätten Adolphshof ist die Förderung der Beschäftigten hin zu einer möglichst selbstständigen Arbeitsfähigkeit, zu einer Berufsbildung und wo möglich einer Berufsausbildung mit anschließender Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Dafür ist einerseits die Hinführung in eine berufliche Tätigkeit und das Erlernen von Handwerken und Dienstleistungen erforderlich, die in den Werkstätten und durch Praktika in anderen Betrieben angeboten werden.

Nach unserem Aufgabenverständnis ist das Lernen nicht nur auf die Phase der beruflichen Bildung beschränkt, sondern für die gesamte Berufsbiographie relevant. Dabei vertrauen wir auf die langfristigen Entwicklungspotenziale der betreuten Mitarbeiter und wollen dabei ihre Talente erkennen und fördern.

Für die betreuten Menschen mit einem erhöhten Hilfebedarf setzen wir die Aufgaben in einem beruhigten Bereich in enger Kooperation zwischen den Werkstätten und den Wohngruppen um.

Leitbild der Werkstätten

Entstehung der Werkstätten

1997 wurde eine Holzwerkstatt eingerichtet.

1999 kam die Kunstwerkstatt hinzu

Ab 2004 gab es eine Gruppe, die an einigen Nachmittagen Gartenarbeiten erprobte.

2006 erfolgte dann die Umwandlung dieser Beschäftigungsplätze in eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) nach §142 SGB IX.

Als Werkstatträume wurden für den Übergang Raumcontainer angeschafft.

2009 wurden verbesserte Arbeitsräume für Holzwerkstatt und Kunstwerkstatt geschaffen

2016 die Räume für die entstandenen Plätze in der Gartenwerkstatt sind bezugsfertig

2019-05-20T11:37:18+02:0022. Oktober 2018|
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